Death by Chocolate. And Banana.

Der 22. April ist nicht nur ein Tag nach dem Geburtstag der Queen von England, sondern auch der Geburtstag vom Papa vom Superbini. In diesem Jahr fiel er günstigerweise auf einen Samstag, sodass dem gemeinsamen Verzehr eines mit Liebe (und Schokolade) gebackenen Törtchens nichts im Wege stand. Damit’s nicht zu ungesund wird, habe ich ein paar Lagen Bananenscheiben eingearbeitet. Ich finde, das passt immer ganz gut zusammen, und die affirmativen Laute aus den kuchengefüllten Mündern der Kaffeegäste bestätigten das auch.

Die Basis war ein Schokoladenbiskuit, den ich in 3 Lagen geschnitten habe. Die einzelnen Böden habe ich mit einer SChokoganache eingestrichen, darauf dann die Bananen geschichtet und diese dann in Mousse auch Chocolat eingebettet. Mousse, nicht Moose. Ich bin ja nicht der schwedische Koch aus der Muppetshow.

 

 

2 thoughts on “Death by Chocolate. And Banana.”

  • Queen Bee ☺, ich liebe Deine Rezepte und Deine Texte.
    Hast Du schon mal über ein Buch nachgedacht? Liebe Grüße Doris

    • Doris, danke für deine netten lieben Kommentare. In der Tat habe ich schon mal über eine Art bebilderte Rezeptesammlung nachgedacht. Ich hab’ auch schon ein cooles Büchlein hier liegen – natürlich mit FLamingos auf dem Deckel 🙂

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